#1 RE: Ein schrecklich trauriger Tag von Karin 24.03.2017 15:03

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Heute ist ein herrlicher sonniger Frühlingstag, das blaue Meer ist ganz flach, trotzdem wurde es einer Gruppe Flüchtlingen zum Verhängnis...
22 Menschen auf einem kleinen Gummiboot wollen von Davutlar nach Samos,
aber das Bootchen sinkt...11 Tote liegen auf unserem Strand, Erol'un Yeri, Erwachsene & Kinder, alle ohne Schwimmwesten.
Es sind 8 Menschen gerettet, nach 3 wird immer noch gesucht...
Ein schrecklicher Anblick, wir sehen die Schiffe der Küstenwache, wir hören die Krankenwagen...
dieser Tag ist zu schön um zu sterben. Ihr verzweifelten Menschen, ruhet in Frieden, den ihr in der Fremde gesucht habt,
der euch armen Seelen aber nicht geschenkt wurde...es tut mir sooo leid.

#2 RE: Ein schrecklich trauriger Tag von Karin 09.08.2018 09:00

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Schon wieder ist ein Boot mit Flüchtlingen vor der Küste Ku?adas?s gesunken und hat 7 Kinder & 2 Frauen in den Tod gerissen.
Nur 4 Menschen konnten gerettet werden und haben überlebt, ach Menschenskinder, das geht voll in's Herz...sooo traurig.
Wann hört das endlich auf?

#3 RE: Ein schrecklich trauriger Tag von Karin 11.02.2019 09:41

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Fast wöchentlich werden vor der Küste von Ku?adas? Gummieboote mit Flüchtlingen geborgen,
meist mit zwischen 40 und fast 100 verzweifelten Menschen vollgepackt, manchmal sterben ein paar im Meer...oft sind es Kinder.
Die Menschen kommen aus aller Herren Länder, aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, Palästina, aus Nordafrika
und Alle hoffen auf eine bessere Zukunft für sich und ihre Kinder.

Die Menschen, die von der türkischen Küstenwache entdeckt und "gerettet" werden, haben Glück gehabt.
Haarsträubende Gerüchte sind im Umlauf, dass die griechischen Verantwortlichen nicht zimperlich sind, wenn es darum geht,
die EU Grenze zu "schützen", dagegen ist die "Trump" Methode an den US Grenzen ja echt human.

Wollte euch das mal wissen lassen, das Problem der Flüchtlinge ist nicht aus der Welt...

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